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FAQ
zum EBZ

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Das EBZ wird ab dem 1. Juli 2022 im Echtbetrieb eingesetzt. Ab diesem Zeitpunkt müssen Praxen bei ihren Softwareherstellern die Module für die Bereiche ZE, KB/KGL und KFO bestellen. Hierfür haben Softwarehersteller sowie Praxen bis zum 31.12.2022 Zeit. Das EBZ ist für den PAR Bereich erst im Jahr 2023 vorgesehen.

Über ihren KIM-Dienst können Praxen die elektronischen Antragsdatensätze direkt an die Krankenkassen senden. Diese übermittelt einen elektronischen Antwortdatensatz auch über KIM zurück in die PVS. Dieses überarbeitet die Daten automatisch und übernimmt Änderungen. Konkrete Fallbeispiele können Sie sich hier ansehen.

Für Zahnarztpraxen:

  • Beschleunigter Ablauf
  • Kein Papieraufwand
  • Keine Versandkosten
  • Keine Kontrolle oder Archivierung
  • Statt Wochen erhalten Sie innerhalb von Tagen oder Stunden eine Rückmeldung

 

Für Patienten:

  • Kein Besuch bei Krankenkasse oder Gnag zum Briefkasten notwendig
  • Behandlung kann früher begonnen werden
  • Termine können direkt über die gesamte Behandlungsdauer geplant werden
  • Patient erhält über ein gesondertes Genehmigungsschreiben von der Krankenkasse detaillierte Informationen zur eigenen Behandlung

Die Krankenkasse sendet ein gesondertes Infoschreiben an den Patienten.

  • PVS-Module mit EBZ-Funktionalität
  • Anschluss an Telematikinfrastruktur
  • Mindestens eine angebundene KIM-Mail-Adresse
  • Möglichkeit zur elektronischen Signatur mit eHBA oder Praxisuasweis

Für jene Bereiche, in denen Ihre Praxis Pläne und Abrechnungen erstellt, benötigen Sie ebenso die EBZ-Module.

Ab dem 1.1.2023 soll das EBZ für alle Zahnarztpraxen verpflichtend sein.

Über die KIM-Test-Mailadresse der KZBV können Sie die Sende- und Empfangsmöglichkeiten Ihres KIM-Anschlusses testen. Schreiben Sie eine einfache Nachricht an test@kzbv.kim.telematik.

Dies ist noch nicht bekannt. Die zuständige KZV wird Sie entsprechend informieren und die Verrechnungen vornehmen.

Ja! Durch den Versand über das geschlossene Netz und den verschlüsselten KIM-Dienstes für berechtigte Teilnehmer im Gesundheitswesen.

Bei der Übermittlung des Plans werden laut DAK/Barmer/TK Angaben bezüglich Bonusheft nicht berücksichtigt. Diese werden bei Bedarf von der Krankenkasse direkt beim Patienten eingeholt.

Bei einem Plan mit 100%, wird das Härtefallkennzeichen übermittelt. Die Krankenkasse genehmigt diesen dann i.d.R. Falls notwendig setzt sich die Krankenkasse zusätzlich mit dem Patienten in Verbindung, um weitere Nachweise oder Unterlagen einzuholen.

Nein, sofern im jeweiligen KZV-Gebiet ein Genehmigungsverzicht besteht. Reparaturmaßnahmen innerhalb der Gewährleistungsfrist müssen jedoch genehmigt werden. (Achtung, KZV Hinweise beachten!)

Der Patient erhält nach Plan-Abrechnung von der Praxis den neuen Vordruck EBZ Vordruck 3e Direktabrechnung.

Das ist momentan noch unbekannt. Ggf. kann der Patient das Bestätigungsschreiben seiner Krankenkasse an die Zusatzversicherung senden, oder die Praxis händigt dem Patienten einen Screenshot der Genehmigung aus.

Pläne können nur durch Antragsänderungen via EBZ beantragt werden. Eine Mitteilung an die Krankenkasse erfolgt nur bei Verlängerung von Genehmigungen.

Ja, diese gilt bis 31.12.2022.

Nein! Diese läuft weiter wie bisher.

Hierzu bitte an Ihre zuständige KZV wenden.

 NEIN, die Heil- und Kostenpläne werden automatisch an die korrekte KIM-Adresse der jeweiligen Krankenkasse gesendet.

3 Arbeitsschritte sind zu beachten:

  1. eHKP erstellen
  2. eHKP signieren und
  3. eHKP senden.

Die Erstellung eines eHKPs kann an jedem Praxiscomputer erfolgen – auch ohne TI-Anbindung. Die Signatur und der Versand fuktioniert ausschließlich an dem PC, der an die TI angeschlossen ist und damit der Zugriff auf den eHBA, eZAA möglich ist.

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